Stunde 14 · Kommunikation in der vernetzten Welt
Wiederholung und Selbsttest
Kommunikation, E-Mails, Chats, Datenschutz, Gefahren, Netzwerke und KI: Prüfe, was du sicher kannst.
Station 1 · Zusammenfassung
Fachbegriffe
Paare finden
Station 2 · Trainer
Digitale Kommunikation
Kommunikationskanäle
Nenne vier verschiedene Kommunikationskanäle und ordne zu.
Unterschiede
Beschreibe den Unterschied zwischen Ein-Weg- und Zwei-Wege-Kommunikation. Vergleiche direkte mit verzögerter Kommunikation.
Ein-Weg: Nur einer sendet (Radio). Zwei-Wege: Beide senden und empfangen (Gespräch, Chat). Direkt: in Echtzeit, schnelle Klärung, Stimmungen über Tonfall und Mimik (Videoanruf). Verzögert: zeitversetzt, jeder antwortet, wenn es passt, kein Zeitdruck (E-Mail, Sprachnachricht).
Aufgabe 5: Direkt oder verzögert?
Station 3 · Trainer
E-Mails schreiben
Aufbau einer Adresse
Beschreibe den Aufbau einer E-Mail-Adresse und nenne Beispiele.
Benutzername – @ – Domain, z. B. max.mustermann@beispielverlag.de oder lina.becker@schule-musterstadt.de.
Zwei E-Mails
Formuliere zwei E-Mails: einmal an die Schulleitung, einmal an einen Freund. Worin unterscheiden sie sich?
Schulleitung: Betreff, „Sehr geehrte Frau …,“, sachlich, Sie-Form, „Mit freundlichen Grüßen“ und voller Name. Freund: lockere Anrede („Hey Tim,“), Du-Form, Emojis möglich, „Bis bald“.
Teile einer E-Mail ordnen
Station 4 · Trainer
Lokale und globale Netzwerke
Lokal und global
Beschreibe den Aufbau eines lokalen Netzwerks. Nenne Unterschiede zu einem globalen Netzwerk.
Im lokalen Netzwerk sind Geräte am gleichen Ort über einen Router verbunden (per Kabel = LAN, per Funk = WLAN). Ein globales Netzwerk wie das Internet verbindet Computer auf der ganzen Welt über Provider, viele Router und Server.
Aufbau des Internets
Erläutere, wie das Internet aufgebaut ist.
Zwei Schichten: Die technische Schicht (Computer, Kabel, Server, Router) ist das Fundament für den Datenaustausch. Darauf baut die Schicht der Internetdienste auf (E-Mail, Webseiten, Messenger, Streaming).
Ordne den Schichten zu
Station 5 · Trainer
Künstliche Intelligenz
KI im Alltag
Nenne Beispiele für KI im Alltag und Unterschiede zwischen starker und schwacher KI. Erläutere, worum es sich bei einem LLM handelt.
Beispiele: Sprachassistent, Übersetzer, Saugroboter, Spurhalteassistent, Chatbot. Schwache KI erledigt festgelegte Aufgaben (gibt es heute), starke KI würde selbstständig lernen und kreativ denken (nur Theorie). Ein LLM ist ein großes Sprachmodell, das mit vielen Texten trainiert wurde und das wahrscheinlichste nächste Wort berechnet.
LLM, Prompts, Risiken
Beschreibe den Ablauf im Inneren eines LLM („Es war einmal eine …“). Erläutere Eigenschaften eines präzisen Prompts und Risiken generativer KI.
Die Eingabeschicht nimmt den bisherigen Text auf, das Netzwerk nutzt gelernte Zusammenhänge, die Ausgabeschicht berechnet Wahrscheinlichkeiten: Prinzessin 50 %, Königstochter 35 %, Bundeskanzlerin 10 %, Prinz 5 %. Präziser Prompt: Rolle, klare Anweisung, Beispiele, Länge. Risiken: falsche Fakten, Fake News, Deepfakes, Betrug, weniger eigenes Lernen.
Starke oder schwache KI?
Station 6 · Quiz
Großes Quiz
Selbsteinschätzung